Six Flags: Entlassung von 10 Prozent aller Vollzeitkräfte angekündigt

Six Flags muss Konsequenzen aus der Coronakrise ziehen.

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Six Flags: Entlassungen von 10 Prozent aller Vollzeitkräfte

Six Flags muss Konsequenzen aus der Coronakrise ziehen. Das US-amerikanische Freizeitpark-Unternehmen entlässt zehn Prozent aller Vollzeitkräfte. Die Entlassungen betreffen rund 240 Mitarbeiter. Als Grund für die Kündigungen nennt das US-Konzern die massiv sinkenden Besucherzahlen, was als direkt Folge der Corona-Pandemie zu verstehen ist. Die Sommersaison 2020 ist beendet, daher ist nicht davon auszugehen, dass die Besucherzahlen in diesem Jahr noch einmal steigen werden.

Six Flags muss Mitarbeiter entlassen

Das Freizeitpark-Unternehmen bietet den Mitarbeitern Abfindungen in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen im dritten Quartal und weitere 3 Millionen im vierten Quartal an. Der neue Six-Flags-Präsident Mike Spanos hatte bereits angekündigt, Redundanzen im Management zu eliminieren und Wege der Kosteneinsparung zu finden, die vermutlich mit den Entlassungen zusammenhängen. Six Flags steht mit der Notwendigkeit zu Entlassungen nicht alleine dar: Disney musste im September 2020 ankündigen, 28.000 Mitarbeiter entlassen zu müssen.

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