Corona: Freizeitparks in Baden-Württemberg bewerben sich als Modellprojekte

Erlebnispark Tripsdrill und Schwaben-Park bewerben sich als Modellprojekte.

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Corona: Freizeitparks in Baden-Württemberg bewerben sich als Modellprojekte

Corona: Freizeitparks in Baden-Württemberg bewerben sich als Modellprojekte für eine Corona-Öffnung Saison 2021. Tripsdrill und Schwaben-Park wollen öffnen. Im Bundesland Baden-Württemberg darf bislang einzig der Europa-Park im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Modellprojektes wieder Besucher empfangen. Am Pfingstwochenende kam es daraufhin zu einem regelrechten Ansturm auf den Online-Ticket-Shop von Deutschlands größtem Freizeitpark.

Weitere Freizeitparks des Landes bewerben sich nun ebenfalls als Modellprojekt. Die Modellprojekte haben zum Ziel, Erfahrungen und Erkenntnisse für die Umsetzbarkeit entsprechender Öffnungsschritte in Bereichen zu sammeln, die das Öffnungs-Konzept bislang nicht oder nicht sofort abdeckt.

Der Stufenplan für Corona-Öffnungen in Baden-Württemberg sieht Freizeitparks erst in der dritten und letzten Stufe vor. Diese wird in Abhängigkeit von dem aktuellen Infektionsgeschehen frühestens Mitte Juni 2021 eintreten. Die Teilnahme an dem Modellprojekt könnte eine frühere Öffnung ermöglichen, wenn auch unter massiven Einschränkungen und mit einer eklatanten Reduzierung der Besucherzahlen.

Maßnahmen, die vom Erlebnispark Tripsdrill und vom Freizeitpark Schwaben-Park akzeptiert werden. Beide Vergnügungsparks bewerben sich daher bei der Landesregierung als Modellprojekt und haben Hochschulen zur wissenschaftlichen Begleitung als Partner gewinnen können.

„Die von uns bereits im Jahr 2020 eingeführten Maßnahmen und Investitionen zur Verhinderung und Eindämmung von COVID-19-Infektionen, einhergehend mit den guten Erfahrungen aus der letztjährigen Saison, sowie die in 2021 getätigten Investitionen und die für eine kurzfristige Eröffnung schon geschaffenen Voraussetzungen lässt den Schwaben-Park aus unserer Sicht als Modellprojekt in Baden-Württemberg mehr als geeignet erscheinen“, erklärt André Hudelmaier, Geschäftsführer des Schwaben-Park.

Ob die beiden Freizeitparks mit ihren Bewerbungen Glück haben werden, kann zurzeit beurteilt werden. Deutschlandweit scheint das Coronavirus auf dem Rückzug, was die Chancen der Parks auf Öffnung sicherlich steigern wird.

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