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Tierpark Hellabrunn: Von der afrikanischen Savanne bis zur eisigen Polarwelt, im Zoo von München können Besucher in geografisch entsprechend aufgeteilten Bereichen mehr als 500 Tierarten aus fünf Kontinenten entdecken.
Diese besondere Form der Anordnung ist nicht neu. Der Zoo entschied sich schon Ende der 1920er Jahre dazu, die Gehege nach Kontinenten anzuordnen, und gilt damit als erster Geozoo der Welt.
Elefanten, Eisbären und ein neuer Dschungel-Bereich
Zu den bekanntesten Bewohnern des Tierparks Hellabrunn gehören die Asiatischen Elefanten und die Eisbären. In der Polarwelt leben außerdem Königs- und Felsenpinguine. Bei ihnen können die Besucher des Parks jeden Tag bei öffentlichen Fütterungen dabei sein.
Seit Juni 2026 wartet der Zoo mit noch einer weiteren Attraktion auf: Nach umfangreicher Sanierung, dank der es den Besuchern nun möglich ist, einen Blick auf die Welt unter Wasser zu werfen, wurde die Dschungelwelt wiedereröffnet.
Das Tropenhaus bietet Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt südostasiatischer Regenwälder. Gleichzeitig informiert eine interaktive Ausstellung über die Lebensräume und den Schutz tropischer Arten.
Schon jetzt ist allerdings klar, dass sich der Zoo auch in Zukunft noch weiter verändern wird. Für 2028 ist eine neue Anlage für den Großen Panda geplant.
Tierpflegertreffpunkte und Fütterungen
Bei den Tierpflegertreffpunkten, die genauso wie die öffentlichen Fütterungen, jeden Tag stattfinden, können die Besucher mehr über die Tiere erfahren.
Apropos „Fütterungen“: Die Königs- und Felsenpinguine werden täglich um 10:15 Uhr versorgt. Um 11:45 Uhr findet eine Fütterung bei den Schimpansen oder Gorillas statt. Um 14:15 Uhr sind dann die Elefanten an der Reihe.
Abschließende Infos zu Öffnungszeiten und Anreise
Der Tierpark Hellabrunn hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Bis zum 24. Oktober 2026 können Besucher täglich von 9 bis 18 Uhr vorbeikommen. Ab dem 25. Oktober schließt der Tierpark bereits um 17 Uhr.
Auf der weitläufigen Anlage dürfen auch Hunde mitgebracht werden. Diese müssen jedoch angeleint sein und dürfen die Tierhäuser nicht betreten.
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