Tierpark Berlin: Nachwuchs bei den Sumatra Tigern

Weltweit leben nur noch zwischen 400 und 600 Sumatra Tiger in freier Natur!

Tierpark Berlin: Nachwuchs bei den Sumatra Tigern

Tierpark Berlin: Weltweit leben zwischen 400 und 600 Sumatra Tiger in freier Natur. Weitere davon befinden sich in den Tierparks dieser Welt. Der Tierpark Berlin hat ein erfreuliches Ereignis, da sie Nachwuchs der Sumatra Tiger bekommen haben. Die eigentliche Heimat befindet sich im indonesischen Regenwald.

Der Wurf bestand aus zwei Tigerbabys, die am 25. Februar auf die Welt gekommen sind. Oftmals ist das Überleben etlicher Tierarten oftmals nur durch das Halten in Zoos gegeben, wo sie sich in Obhut fortpflanzen und aufwachsen können.

Der Tigerkater Jae-Jae lebte in Frankreich, im Parc des Félins. Im Januar wurde er nach Berlin übergesiedelt, um auch hier für gesunde Nachkommen zu sorgen. Bereits ein gutes Jahr später wurde das Weibchen Mayang Mutter von den Tigermädchen Liese und Lotto.

Tierpark Berlin meldet Nachwuchs bei Sumatra Tigern

Tierpark Berlin meldet Nachwuchs bei Sumatra Tigern
Ein erster Schnappschuss – so niedlich!

Mittlerweile, zwei Jahre später, wurde sie zum zweiten Mal Eltern. Um den frisch gebackenen Eltern, aber auch dem Nachwuchs die notwendige Ruhe zu bieten, haben diese vorrübergehend ein eigenes Reich, zu dem auch die Mutterstube gehört. Auch der Vater lebt zusammen mit Mutter und den Zwillingen.

Für die Ruhe ist es wichtig, dass nicht nur die Besucher von diesem Bereich abgeschirmt sind, sondern dieser auch von den Mitarbeitern in den ersten Wochen gemieden wird.

Das Weibchen Mayang ist 13 Jahre alt, der Vater Jae Jae 15 Jahre. Die beiden Tigermädchen aus dem ersten Wurf wurden in den Zoo Berlin umgesiedelt.

Der Sumatra Tiger hat seine Heimat in Indonesien, auf der Insel Sumatra. Es stellt die südlichste Gattung der Tiger dar. Der natürliche Lebensraum fällt dort sehr unterschiedlich aus. Dieser reicht von Regenwäldern bis hin zu Sumpfgebieten auf der Insel. Der Rückgang dieser Tierart ist unter anderem auf die Wilderei zu führen. Diese findet unter anderem für medizinische Zwecke statt. Nicht zu verachten ist die Rodung, die in dieser Region stattfindet und ein zunehmend größeres Problem darstellt.

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