Traumland auf der Bärenhöhle: Investitionen trotz Corona-Einbruch

Der Freizeitpark Traumland auf der Bärenhöhle lässt sich nicht unterkriegen.

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Traumland auf der Bärenhöhle: Investitionen trotz Corona-Einbruch

Der Freizeitpark Traumland auf der Bärenhöhle lässt sich nicht unterkriegen: Trotz Corona-Einbußen will der Park 2021 in Neuheiten investieren. Der Familien-Freizeitpark in der Nähe von Reutlingen musste zum Saisonende 2020 eine wenig erfreuliche Bilanz ziehen.

Das Traumland wollte ursprünglich am 4. April 2020 in die neue Saison starten, doch dann kam Corona. Wie so gut wie alle anderen Freizeiteinrichtungen in Deutschland auch, musste der Betreiber den Saisonstart aufgrund der Pandemie und den Maßnahmen zur Eindämmung der gefährlichen Krankheit um mehrere Woche verschieben.

Traumland auf der Bärenhöhle plant Investitionen

Das Traumland durfte erst ab dem 29. Mai 2020 wieder Besucher empfangen. Die Zwangspause in Zusammenspiel mit der verpflichtenden Begrenzung der Besucherzahlen sorgten für einen Einbruch der Jahreseinnahmen von rund 40 Prozent. Zudem musste der Freizeitpark in der Saison 2020 mehr als 140.000 Euro in Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen investieren, um überhaupt wieder Besucher empfangen zu dürfen.

Die Umstände waren und sind somit schwierig, dennoch gibt der Park einen hoffnungsvollen Ausblick auf die Saison 2021: Die Wintermonate sollen für einige Renovierungen, Umgestaltungen und Neuheiten genutzt werden, welche das Unterhaltungsangebot des Freizeitpark weiter aufwerten. Konkrete Details nennt der Park bislang aber nicht.

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