Schwabenpark: Neuigkeiten von der Wilden Hilde

Schwabenpark: Neuigkeiten von Wilder Hilde und Oldtimer-Bahn..

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Die Schienen sind verlegt, der Hahn platziert – doch was können Besucher die neue Attraktion im Schwabenpark endlich ausprobieren? Die „Wilde Hilde“ sticht bereits vom Parkplatz aus ins Auge, der fast drei Meter hohe Hahn ist ohnehin nicht zu übersehen. Es scheint daher so, als ob die Achterbahn bald eröffnet werden wird. Die Arbeiten an dem Projekt begannen mit einem Schicksalsschlag.

Ein LKW-Fahrer, der die Bauteile für die neue Attraktion anliefern sollte, erlitt auf der Autobahn einen Herzinfarkt. Dem Mann geht es inzwischen zum Glück besser. Die Teile kamen dann 19. Juli 2018 in dem Freizeitpark an, nur sechs Tage später konnte der „Schienenschluss“ vermeldet werden. Die Streckenteile sind also komplett zusammengesetzt, nun folgt die Feinjustierung, wie Projektleiter Viktor Mazzoleni gegenüber Pressevertretern erklärte.

Schwabenpark arbeitet an Achterbahn „Wilde Hilde“

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Die „Wilde Hilde“ als Computer-Simulation.

Die Achterbahn empfindet eine Murmelbahn nach und sieht entsprechend futuristisch aus. Eine der künftigen Gondeln ist bereits in 25 Meter Höhe montiert. Sie dient für Testfahrten auf der Strecke. Eine komplette Fahrt konnte bisher allerdings nicht absolviert werden. Zunächst stehen Sicherheit und technische Aspekte im Vordergrund. „Man kann am Computer alles planen und berechnen.

Aber ob die Fahrt am Ende langweilig ist, oder die Menschen das Gefühl bekommen aus der Gondel zu kippen, muss alles getestet werden“, erläutert Mazzoleni. Während in luftiger Höhe fleißig getestet wird, entsteht auf dem Boden bereits der Wartebereich. 5.000 Euro hat allein die Bepflanzung gekostet, der in den letzten Tagen eine extra große Portion Rindermulch spendiert wurde. Sogar einen eigenen Soundtrack hat die „Wilde Hilde“ erhalten, der für ein Plus an Hühnerstall-Atmosphäre sorgen soll.

Runderneuerte Oldtimer-Bahn mit Eingangsbereich

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In dem Freizeitpark gibt es viel zu entdecken.

Der Freizeitpark hat 2018 zudem seine alte Oldtimer-Bahn gegen eine neuere, größere Anlage ersetzt. Neuerdings fahren doppelt so viele Fahrzeuge auf der Strecke. Auch der Eingangsbereich wurde umgestaltet und erinnert mit dem Namen „Tommys Garage“ an den Geschäftsführer des Erlebnisparks, Thomas Hudelmaier. Einer alten Autowerkstatt nachempfunden, können Besucher nun in einem überdachten und vor Wind und Wetter geschützten Bereich auf die Fahrzeuge warten.

Die „Werkstatt“ wurde stilsicher mit Werkzeug und Zubehör ausgestattet und auch den Wänden kann man ansehen, dass hier körperlich hart gearbeitet wurde. Die runderneuerte Bahn dreht bereits seit Saisonstart im Schwabenpark ihre Runden. Zuvor war die bereits im Panorama-Park und im Freizeit-Land Geiselwind im Einsatz. Ganz schön rumgekommen, die kleine Bahn.

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