Kernie’s Familienpark: Besucherzahlen wegen Corona nahezu halbiert

Boris Raczynski

Die Freizeiteinrichtungen Wunderland Kalkar und Kernie’s Familienpark mussten wegen der Corona-Pandemie herbe Verluste verkraften. Geschäftsführer Han Groot Obbink ist dennoch optimistisch. Das liegt auch an den Hilfen der Bundesregierung. Laut einem Bericht von Niederrhein Nachrichten betrug der Umsatz vom Wunderland Kalkar von Januar bis Oktober 2020 bei rund 5,3 Millionen Euro.

Im Vorjahreszeitraum hatte der Freizeitpark rund 11,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Besucherzahlen von Kernie’s Familienpark als Bestandteil des Wunderland sind um fast die Hälfte eingebrochen: Nach 230.000 Gästen im Jahr 2019 konnte man 2020 nur noch 130.000 Besucher empfangen.

Kernie’s Familienpark leidet unter Corona-Pandemie

„Der Januar, Februar und die ersten zwei Wochen im März dieses Jahres waren umsatztechnisch gut. Da waren wir sehr optimistisch im Hinblick auf dieses Jahr. Aber dann hatten wir zweieinhalb Monate zu“, erklärte Groot Obbink gegenüber Niederrhein Nachrichten. Nach der Wiedereröffnung waren die Besucherzahlen dann aber zumeist durchwachsen.

Groot Obbink bleibt trotz der Verluste weiterhin positiv. „Ich bin froh, dass wir in Europa leben. […] Sicherlich kann man über vieles auch diskutieren, aber die Hilfen zur Kurzarbeit waren schnell da und es hat gut funktioniert“, so der Geschäftsführer. Auch mit dem Angebot der Bundesregierung, dass Unternehmen, die jetzt im November erneut schließen müssen, 75 Prozent ihrer Einnahmen aus dem November 2019 erhalten, sei er zufrieden.

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Boris Raczynski

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Boris Raczynski

Boris ist als der Herausgeber für Redaktion und Konzeption der Gutschein-Zeitung.de verantwortlich. Freizeitpark Gutscheine sind sein Steckenpferd und so durchstöbert er gemeinsam mit dem Team täglich das Internet nach tollen Schnäppchen und Rabatten. Freizeit verbringt er bevorzugt mit der Familie. Hobbys sind wichtiger Bestandteil seines Lebens: Bei Reisen fernab vom Mainstream und in der Natur geht ihm das Herz auf. Zudem beschäftigt sich Boris mit 8-Bit-Konsolen und leitet ein Naturschutzprojekt. Sein Motto: Mist, dass der Tag nur 24 Stunden hat!

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