Europa-Park: 30 Millionen Euro für neue Attraktionen

Europa-Park investiert 30 Millionen Euro in neue Attraktionen der Saison 2018.

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Europa-Park Gutschein Saison 2018

Der Europa-Park rüstet auf: 30 Millionen Euro hat der größte Freizeitpark Deutschland in die 44. Sommersaison investiert. Neue Attraktionen und kosmetische Korrekturen sollen noch mehr Besucher als in den Vorjahren anlocken. Ein Plan, der vermutlich aufgehen wird, ist doch die Begeisterung für Erlebnisparks seit Jahren ungebrochen.

Auf den Riesen-Knüller werden die vielen Fans des Themenparks in Rust aber noch warten müssen – der Can-Can-Coaster wird erst im Sommer fertig werden. Die spektakuläre Einzelinvestition soll die Kult-Achterbahn Eurosat ersetzen und gut Ding braucht halt Weile.

Freizeitpark Europa-Park investiert 30 Millionen Euro

Der neue Can-Can-Coaster ist wieder eine „Dunkelachterbahn“ im Innern der bekannten Silberkugel und gleichzeitig eine Art von Aushängeschild für die umfangreiche Umgestaltung des Themenbereichs Frankreich. Der Zugang zu dem kommenden Toaster soll künftig in die Welt des ebenso berühmten wie legendären Varieté-Theaters Moulin Rouge entführen.

Europa-Park Reise durch Lummerland
Emma in Rust © Foto: Europa-Park

Dazu ist der Freizeitpark sogar eine Kooperation mit dem weltberühmten Theater eingegangen – es soll ja perfekt werden und dem Original so nah wie nur möglich kommen. Auch die Umgebung der Silberkugel wurde umgestaltet. Ein kleiner See inklusive Bistro-Boot und Madame Freudenreichs Curiosités in typischer elsässischer Fachwerkoptik sorgen für ein Plus an Vive la France im deutschen Rust.

Ein deutsches Märchen weckt Emotionen

Die Neugestaltung Frankreichs ist sicherlich die umfangreichste Veränderung in der Saison 2018. Und doch, im deutschen Themenbereich gibt es neuerdings eine beschauliche Familienbahn, die für emotionale Höhepunkte bei vielen Besuchern sorgen dürfte. „Eine Insel mit zwei Bergen und dem tiefen weiter Meer. Mit viel Tunnels und Geleisen und dem Eisenbahnverkehr“.

Eine Melodie, die in den 1960er und 1970er Jahren eine ganze Generation vor klobige Fernseher rief, um dort gemeinsam mit Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer im Führerhaus von Lok Emma über die fiktive Welt von Lummerland zu tuckern. Die Geschichte von Erfolgsautor Michael Ende wurde neu verfilmt und kommt wieder einmal in die Kinos. Eine Gelegenheit, die man sich in Rust nicht entgehen lassen wollte. Die „Old 99-Bahn“ wurde demontiert und der Park Lummerland errichtet – inklusive zweier Berge, Tunnels und Emma. In Rust weiß man, wie man Emotionen weckt.

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